Dreikönigstreffen 2026

Dreikönigstreffen 2026

Dreikönigstreffen beim KC-Zugvogel

 

6. Januar – der Tag der Heiligen Drei Könige. Köln hat einen Dom zu ihren Ehren erbaut.

 

Und der Kanukreis Köln lädt seit vielen Jahren an diesem Tag Kanutinnen und Kanuten über 65 Jahre zum Zusammentreffen ein, um bei Kaffee und Kuchen über früher und heute zu reden. In diesem Jahr hatte der Vorstand im Rahmen unseres 75-jährigen Bestehens ab 15.30 Uhr zu uns eingeladen. Wie immer perfekt geplant, waren Tische und Stühle bereits am Vortag aufgebaut, Andrea hatte 2 Suppen gekocht und am 6.1. kamen zahlreiche Helferlein ab 13.00 Uhr, um weitere Vorbereitungen zu treffen, Kaffee und Waffelteig anzusetzen, so dass zum Eintreffen der Gäste alles parat war.

 

Traditionell kommen die ersten merklich vor dem „offiziellen“ Beginn, was zeigt, wie wichtig es den Teilnehmenden ist, von Anfang an dabei zu sein. Als Andrea um 15.30 Uhr die Gäste begrüßte, waren alle da. Die Stimmung war sofort gut, alle freuten sich, die anderen, mit denen man früher - oder vielleicht auch immer noch, sicher aber deutlich seltener - zusammen gepaddelt ist, wiederzusehen, von alten Zeiten zu reden und von neuen. Es gab ein reges Hin und Her, Plätze wurden getauscht, um auch mit anderen, als den direkten Sitznachbarn zu sprechen und nicht zuletzt „musste“ man ja auch zum Kuchenbüffet, zur Suppe oder den Waffeln.

 

Gegen 17.00 Uhr verdoppelte sich fast die Zahl der Personen im Saal, denn das JuMiKK* marschierte mit „Trummel un Zimm Bumm“ ein. Es ist laut, wenn gut 30 Blasmusiker und Schlagzeuger mit Begeisterung Karnevalsmusik spielen! Aber:

 

Wenn et Trömmelche jeiht, dann stonn mer all parat – so auch die Anwesenden, die sofort mitsangen. Gut 30 Minuten lang wurden ganz alte, mittelalte und neue Karnevalslieder gespielt und sorgten für Stimmung, es wurde sogar getanzt. Der letzte Ohrwurm – Leev Marie – war nachher noch häufig gesungen oder gesummt zu hören. Das Tolle ist ja: das Publikum hat großen Spaß und für die Musiker ist es ein klasse Gefühl, wenn sie gut ankommen.

 

Nach dem Auszug der Musik fingen dann die Reihen der Gäste an, sich zu lichten, so dass es auch für die Aufräumenden nicht so spät wurde, bis Tische und Stühle zusammengestellt, der Weihnachtsbaum abgebaut und alles gespült und an Ort und Stelle verstaut war.

 

Vielen Dank an den Vorstand, diese Veranstaltung zu ermöglichen und speziell an Andrea für die Organisation und an alle, die geholfen haben.

Und an die Gäste, die gerne kommen.

 

Ulrike Esser

 

 *Das Jugendmusikkorps im Kölner Karneval ist ein Projekt des Großen Senats in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Musikschule, ein Blasorchester, das junge Blasmusiker für den Karneval und Karnevalsmusik begeistern soll – und tut. Weitere Info: https://jumikk.de

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